
Cremiges Curry Madras
Cremiges Curry Madras
Dieses cremige Curry Madras mit Hähnchen, Kichererbsen und Babyspinat ist ein aromatisches indisches Curry mit intensiven Gewürzen und einer milden Kokosnote. Die Kombination aus zartem Hähnchen, würzigem Madras-Curry und cremiger Kokosmilch ergibt ein schnelles, sättigendes Gericht. Serviert mit lockerem Basmatireis ist dieses Curry perfekt für ein unkompliziertes, aber authentisch schmeckendes Abendessen.
Schmeckt auch ohne Fleisch super lecker :-).
Dieses cremige Curry Madras mit Hähnchen, Kichererbsen und Babyspinat ist ein aromatisches indisches Curry mit intensiven Gewürzen und einer milden Kokosnote. Die Kombination aus zartem Hähnchen, würzigem Madras-Curry und cremiger Kokosmilch ergibt ein schnelles, sättigendes Gericht. Serviert mit lockerem Basmatireis ist dieses Curry perfekt für ein unkompliziertes, aber authentisch schmeckendes Abendessen.
Schmeckt auch ohne Fleisch super lecker :-).
Zubereitung
- 1Reis kochen
- 150 gBasmatireis
- 2 TLSchwarzkümmel
In einem Topf circa 1l Wasser zum kochen bringen. Reis hinzufügen und leicht salzen. Reis nach Packungsangabe kochen, bis er weich ist. Währenddessen mit dem Rezept fortfahren. Wenn der Reis fertig ist, durch ein Sieb abgießen und mit dem Schwarzkümmel mischen.
- 2Hähnchen anbraten und Sauce ansetzen
- Öl
- 250 gHähnchengeschnetzeltes
- 50 gZwiebel, fein gewürfelt
- Knoblauch, fein gehackt
- 35 gTomatenmark
- 4 TLCurry Madras
- 250 mlKokosmilch
- 3 TLHühnerbrühe
- 25 gCashewkerne
Öl in einem weiten Topf erhitzen und das Hähnchengeschnetzelte darin scharf anbraten, bis es Farbe bekommt. Das Fleisch herausnehmen und beiseitestellen. Die Zwiebel im selben Topf 3–4 Minuten glasig dünsten, den Knoblauch dazugeben und nur kurz mitbraten, bis er duftet. Tomatenmark und Curry Madras einrühren und etwa eine Minute mitrösten — dabei nicht dunkel werden lassen. Mit der Kokosmilch ablöschen, die Hühnerbrühe einrühren, das Fleisch zurück in den Topf geben und 5 Minuten offen köcheln lassen. Währenddessen die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und beiseitestellen.
Mit Fertigmischung: Statt Zwiebel und Knoblauch funktionieren auch 50 g Knoblauch & Zwiebeln in Rapsöl, wie sie Kochboxen mitliefern. Weil sie vorgegart ist, wird der Ablauf kürzer: Das Fleisch muss nicht heraus — die Mischung einfach dazugeben, kurz mitbraten und direkt mit Tomatenmark und Curry weitermachen. Ein Esslöffel Öl reicht dann, die Mischung bringt ihres schon mit.
- 3Kichererbsen und Spinat unterrühren
- 1 DoseKichererbsen, abgespült
- 100 gBabyspinat
- Butter
- Salz
- Pfeffer
- Limette
Die Kichererbsen abgießen, kurz abspülen und abtropfen lassen. Zusammen mit dem Spinat portionsweise in den Topf geben und köcheln, bis der Spinat zusammengefallen und die Sauce sämig ist. Den Topf vom Herd nehmen, die Butter unterschwenken und mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Limettensaft abschmecken — vorsichtig salzen, Brühe und Kichererbsen bringen schon Salz mit.
Mit TK-Blattspinat: Statt der 100 g Babyspinat funktionieren rund 70 g TK-Blattspinat — er ist blanchiert und damit schon zusammengefallen, wiegt also weniger als die frische Menge. Vor dem Kochen vollständig auftauen und kräftig ausdrücken, sonst wässert das Curry und die Sauce wird dünn. Er kommt dann nicht portionsweise, sondern auf einmal in den Topf und muss nur noch heiß werden. Wichtig: Blattspinat nehmen, keinen Rahmspinat — der bringt Sahne und Muskat mit, die hier nichts zu suchen haben.
- 4Anrichten
- Basmatireis, gekocht
- Cashewkerne, geröstet
- frischer Koriander, gehackt
Den Schwarzkümmelreis auf Teller verteilen und das Curry darübergeben. Mit den gerösteten Cashewkernen bestreuen. Wer mag, gibt noch gehackten frischen Koriander darüber.



